Montag, 7. Oktober, 19.30 Uhr

 

 Matthias Jung - Chill mal! - Am Ende der Geduld ist noch viel Pubertät übrig

Wer hat Teenager in der Pubertät? Wer war selbst mal Teenager in der Pubertät?

Der kennt hitzige Diskussionen über Schule, Zimmer aufräumen, Helfen im Haushalt, der weiß, WhatsApp ist überlebenswichtig – und Hygiene überschätzt. Jedenfalls aus der Sicht der Teenager.

Man muss lernen loszulassen! Am liebsten wohl die Kreditkarte. Es hormoniert prächtig, aber chillt mal Eltern, Matthias Jung kommt erneut zur Hilfe!

Der Diplom-Pädagoge und Deutschlands lustigster Jugendexperte geht mit der lang erwarteten Fortsetzung seines Erfolgsprogramms „Generation Teenietus“ in die nächste Runde. Freuen Sie sich auf „Chill mal – Am Ende der Geduld ist noch viel Pubertät übrig“

Er gibt interessante wissenschaftliche Einblicke in die Verhaltensweisen und Gehirne der Teenies und hat hilfreiche sowie humorvolle Tipps und Tricks im Gepäck. Das ist echte Spaßpädagogik für die GANZE Familie. Eine einzigartige Mischung aus Sachverstand und Humor, faktenreich und äußerst unterhaltsam.

Nah an den Eltern! Nah am Alltag! Nah an der Pubertät!

 

 

                                                             

                                  Matthias Jung                 

 

 

Dienstag, 8. Oktober, 19.30 Uhr

 

Markus Maria Winkler & Jürgen Wegscheider - LiteraTierisches

Ist uns die Eintagsfliege überlegen? Ist das Verhalten des Storches eigentlich akzeptabel? Weshalb zieht ein Löwe die Kerkerhaft im Käfig einem Stadtbummel in Berlin vor? Fragen über Fragen ergeben sich bei der LiteraTierischen-Lesung mit den Schauspielern Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler. Ähnlich wie die Fabulisten des 18. Jahrhunderts nutzten auch literarische Größen wie Busch, die Gebrüder Grimm, Goethe, Tucholsky, Hammerschlag und Ringelnatz die Beschreibung des Tierischen, um das allzu Menschliche zu spiegeln. Prädikat: feinsinnig und humorvoll! Sati(e)risch gute Unterhaltung bei „LiteraTierisches“

Ein Abend mit Texten von Tucholsky, Ringelnatz, Busch & Co.

Ein Löwe spaziert durch Berlin, ein Frosch übt sich als Dirigent, ein Bär wandert über den Semmering. Diesen und anderen Tieren haben sich die Münchener Schauspieler Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler gewidmet und sich dabei an Texten von Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Manfred Kyber, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Hanns von Gumpenberg, Peter Hammerschlag bis zu den Gebrüdern Grimm bedient.

Sind Tiere die besseren Menschen? Mit humorvollen Geschichten und Gedichten gehen die Schauspieler der Frage nach, warum Menschen über die Tiere lachen – oder umgekehrt? Zwei Künstler, die das Spektrum des Humors bedienen: das Schmunzeln, das schadenfrohe Grinsen, das verschämte In-den-Spiegel-Schauen und das befreiende Gelächter. Humor, knochentrocken, rabenschwarz und augenzwinkernd hintergründig. Eine Verbindung, die literarisches Vergnügen mit Niveau garantiert. Extra Farbe bringen sie durch Ihre Dialekte in die ohnehin schon amüsanten Texte: Der eine spricht ostfriesisches Platt, der andere schönstes Wienerisch – nicht immer, aber wenn’s gerade passt.
Wegscheider und Winkler stöbern herum und präsentieren Ausgewähltes aus dem „Tierischen Schaffen“ ausgewählter Literaten. Diese Geschichten leben von der Jahrtausende alten Praxis, die verschiedenen physiognomischen Merkmale des Menschen sowie seinen Charakter und sein Verhalten mithilfe von Vergleichen aus dem Tierreich zu beschreiben. So entstand eine regelrechte Tiertypologie, die bis in die Alltagssprache vordrang: bienenfleißig, nachäffen, dreckiges Schwein. Wie diese Beispiele zeigen, schließen sich Erkenntnis gewinnende und satirische Absichten nicht aus. „LiteraTierisches“ wird humorvoll und auch besinnlich an das Publikum weitergegeben: Gedichte, Fabeln, Erzählungen und Lieder über die Welt der Tiere sorgen nicht nur für Schmunzeln und Szenenapplaus, sondern stimmen eben auch nachdenklich. „Bitte piano!“ und „ganz amoroso“ fordert der Dirigent des Philharmonischen Froschchores in der etwas skurrilen Fabel „Die fünfte, so genannte feuchte Sinfonie“ von Manfred Kyber. Dann wieder Altbekanntes wie die „Bremer Stadtmusikanten“ oder „Der Ball der Tiere“. Schön auch, wie realitätsnah die Tierstimmen nachgeahmt werden. Mit viel Mimik und pointiertem Ausdruck würzen die beiden Kabarettisten ihre Darbietung und wollen dabei ihre Bühnenherkunft nicht verleugnen. Ihre professionelle Ausbildung kommt den Künstlern besonders bei den bekannteren Texten (wie denen von Wilhelm Busch) zu Gute, denen sie neue Akzente geben. Das sind zwei Stunden tierisch guter Unterhaltung!






Jürgen Wegscheider                                  Markus Maria Winkler

 

 

Mittwoch, 9. Oktober, 19.30 Uhr

 

Frank Fischer - "Gewöhnlich sein kann jeder"

Ausgezeichnet mit 18 Kabarettpreisen

Das neue Programm von Frank Fischer wird außergewöhnlich. Denn der Alltag ist oft gewöhnlich genug. Das muss nicht sein und deshalb nimmt Sie der vielfach ausgezeichnete Kabarettist mit in seine Welt voll verrückter Erlebnisse. Es ist ganz einfach, jeden Tag zu etwas Besonderem zu machen. Gehen Sie in der Mittagspause zu Media-Markt und fragen Sie den Verkäufer, ob Sie ihm helfen können. Oder bieten Sie der Dame hinter der Fleischtheke ein Stück Wurst an. Eine Anleitung für den ungewöhnlichen Moment im Leben. Denn gewöhnlich sein kann jeder.

"Die Mischung mit der Fischer aufwartet hat etwas ganz Eigenes, ist dynamisch und unverbraucht." (Göttinger Tageblatt)

"Frank Fischer zeigte sich als Komiker der Extraklasse mit gutem Draht zum Publikum."
(Fränkische Nachrichten)

 

Frank Fischer

 

 

Donnerstag, 10. Oktober, 19.30 Uhr

 

Trio Trojka - Konzertanter Folk

 

Ein frischer Mix aus Weltmusik, Polka, Klezmer und Rock.

Das Trio Trojka aus Dresden begeistert seine Zuhörer mit außergewöhnlichem, sich durch großartige Virtuosität und jungenhafte Lebensfreude auszeichnenden Zusammenspiel aus Cello, Gitarre und Klavier.

 

Mit ihrer neuen CD „Dschabba“ gehen die Musiker einen Schritt weiter, in dem sie ihre stets eigenwilligen und bilderreichen Kompositionselemente und Spielarten verdichten und verfeinern.

So schaffen sie einen bewegenden Kontrast zwischen schlichten, melodiös veredelten Weisen und drangvoll rhythmisierten Hymnen.

 

Mit spielerischer Raffinesse und Selbstironie touren die drei Grenzgänger seit 2012 munter durch die Republik und erteilen trüben Gedanken Hausverbot. Ob Theater, Dorfkirchen oder Festivalbühnen – ein Trojkakonzert ist ein harmonisches Antidepressivum der besonderen folkloristischen Art.

Wer hier schlafen kann muss taub sein!

 

 

 


Trio Trojka

 

 

Freitag, 11. Oktober, 19.30 Uhr

 

 

 TOPSY KÜPPERS 

bringt

"... und jetzt das Heitere!"

Erlebtes - Erhörtes - UNerhörtes

 

am Klavier: Florian Schäfer (Komponist, Arrangeur)

Topsy Küppers 

 

©ingrid.kollmer@me.com


                                                  

 

 

 

 

Alle Veranstaltungen finden im Salon des KästnerHofes (Wiesenmühle), 97516 Oberschwarzach statt.

                       

Eintritt:
Abendkarte:                   17,50 €
Wochenkarte:                75,- €

Kartenvorbestellung unter:

Erich Kästner Kinderdorf
Steinmühle
97516 Oberschwarzach

Tel.: 09382 / 6954
Fax: 09382 / 1832

e-Mail: steinmuehle@erich-kaestner-kinderdorf.de

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!!